Verein
für ehemalige Barkassen der Wasserschutzpolizei Hamburg e.V.
(gegründet 1993)
Wo
haben Sie schon einmal Gelegenheit auf einem Schiff der Wasserschutzpolizei
mitzufahren ?
Bei
uns !
Wir machen
Museumsstreifenfahrten nach Terminabsprache mit Besuchergruppen und
bei Veranstaltungen
Mit der
Teilnahme an vielen Veranstaltungen in Hamburg bzw. seinem Umland, wie
Hafengeburtstage, Travemünder Woche, Hafenfeste in Lübeck
und Cuxhaven, Matjestage in Glückstadt, Schleswig-Holstein-Tag
in Rendsburg, Jubiläum des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel konnten wir
bei unseren Besuchern das Interesse für Hafen, Schifffahrt und
die Arbeit der Polizei wecken. Neben den vom MUSEUM DER ARBEIT angestrebten
musealen Inhalten leisten wir auch eine nicht zu unterschätzende
Öffentlichkeitsarbeit für Hamburg und seine Polizei.
Terminabsprachen:
Klaus Rogge
Tel: 040 - 640 16 65
Mobil 0151 271 41 505
E-Mail K.Rogge
Bankverbindung:
Konto-Nr. 1036 / 247 144
Hamburger Sparkasse (BLZ: 200 505 50)
Die vom Verein zu leistenden finanziellen Aufwendungen für die
Unterhaltung und den Betrieb der beiden Boote sind von den Mitgliedern
allein nicht zu bewältigen. Wir freuen uns über jede Unterstützung
durch Geld- oder Sachspenden. Da wir als gemeinnütziger Verein
steuerlich anerkannt sind, können wir Ihnen für Ihre Spende
eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.
Sprechen
Sie uns gern darauf an.
Sollten
wir Sie für eine Fahrt mit einem unserer Museumsschiffe interessiert
haben,
wenden Sie sich bitte hinsichtlich Terminabsprachen für Gruppenfahrten
an unseren Koordinator, Klaus Rogge.
Museumsstreifenfahrten
Aufgrund
des nicht zu vertretenden wirtschaftlichen Risikos können wir mit
den Museums-schiffen fahrplanmäßige Fahrten für Einzelpersonen
nicht anbieten. Wir führen in der Saison von April bis Oktober
– darüber hinaus auf Anfrage - ausschließlich Gruppenfahrten
auf Anmeldung durch. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir aufgrund
unseres Aufwandes zur Bereitstellung der Schiffe nur Fahrten von mindestens
2 Stunden anbieten.
Bei den
beiden Schiffen handelt es sich um Museumsschiffe, die nicht den Komfort
von Rundfahrtschiffen oder gar Kreuzfahrern aufweisen können. Diese
Museumsschiffe bleiben auch nach ihrer „Pensionierung“ Polizeiboote,
also Arbeitsschiffe, die ihre Zweckbestimmung nicht eingebüßt
haben. So ist es nicht unsere Absicht, dass sich unsere Gäste nach
dem Zusteigen auf einer Sitzgelegenheit niederlassen und diese nur zum
Aussteigen wieder aufgeben, obwohl die Schiffe auch über Bänke
und Stühle an Bord verfügen. Sie lernen die Arbeitsbedingungen
an Bord eines solchen Schiffes sowie sein spezielles Einsatzgebiet kennen
und haben die Möglichkeit, dem Schiffsführer über die
Schulter zu schauen.
ELBE
1
Als ehemaliges
Küstenstreifen- oder Streckenboot der Hamburger Wasserschutzpolizei,
das vorwiegend als Unterelbestreifenboot eingesetzt wurde, sehen wir
hier das Einsatzgebiet dieses Schiffes. Im Hamburger Hafen sind auch
die von Seeschiffen zu befahrenden Hafenbereiche für die ELBE 1
zu erreichen. Je nach beabsichtigter Reisedauer ist die Fahrt elbabwärts
nach Wedel, Lühe, Glückstadt oder gar nach Cuxhaven möglich.
Für Tagestouren empfehlen wir die Fahrt nach Glückstadt und
zurück mit einer Fahrtdauer von ca. 2 ½ Stunden je Strecke
mit einer Mittagspause im wunderschönen Glückstadt mit empfehlenswerter
Gastronomie in fußläufiger Entfernung vom Hafen. Zur Teilnahme
an Veranstaltungen an der Nord- oder Ostseeküste bieten wir im
Einzelfall Mitfahrgelegenheiten an, die wir Ihnen auf Anfrage gern mitteilen.
Die ELBE
1 ist für max. 40 Fahrgäste zugelassen. Sie verfügt über
beheizbare Räume, in die sich die Gäste bei Kälte oder
Nässe zurückziehen können. Im vorderen und hinteren Salon
können jeweils ca. 15 Personen um einen Tisch herum sitzen.

Vorderer Salon der ELBE 1 Foto: Erich Boostedt,
Hamburg |

Maschinenraum ELBE 1 Foto: Erich Boostedt, Hamburg |
Kojen im Vorschiff für die Besatzung |
Steuerstand ELBE 1 Fotos: Erich Boostedt, Hamburg |

An Bord
der Elbe 1 verfügen wir neben einer kleinen Pantry (Küche),
in der einfache Speisen erwärmt werden können, auch über
Kühlschränke, in denen Getränke kühl gelagert werden
können.
Bewährt
hat sich die Nutzung des hinteren Salons für ein kaltes Büfett
oder ein Kuchenbüfett. Dabei möchten wir darauf hinweisen,
dass diese Leistungen vom Veranstalter selbst zu organisieren
sind.
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ELBE
27 (Alfred
Wachholz)
Die ELBE
27 ist vorwiegend für Fahrten im Hamburger Hafen und auf der Mittelelbe
Richtung Vierlanden bzw. dem niedersächsischen Ufer (z.B. Hoopte)
geeignet. Aber auch Fahrten über die Dove-Elbe nach Bergedorf oder
auf der Unterelbe Richtung Blankenese. Aber unterschätzen Sie den
zeitlichen Aufwand für eine solche Tour nicht. Einschließlich
der Schleusungen und der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit
auf der Dove-Elbe dauert z.B. die Hin- und Rückfahrt vom Baumwall
nach Bergedorf ca. 5 Stunden. Aber wir können Ihnen aber interessante
Routen als Alternative aufzeigen.
Beim Hamburger
Hafen handelt es sich um einen offenen Tidehafen, d.h. dass zwischen
Hoch- und Niedrigwasser ein Tidenhub von ca. 3,5 Meter besteht. Dieses
hat Auswirkungen auf die Befahrbarkeit der Gewässer und ist vom
Schiffsführer zu berücksichtigen. So ist z.B. die Speicherstadt
nur zu bestimmten Tidezeiten für Boote der Größe der
ELBE 27 zu erreichen. Wenn Sie eine Fahrt mit unserem Museumsschiff
ELBE 27 planen, lassen Sie sich bitte von uns hinsichtlich Ihres Ziels
und der Fahrtroute beraten.
Auf der
ELBE 27 können bis zu 20 Gäste mitfahren. Sie finden Sitzgelegenheiten
im hinteren Teil des Schiffes, dürfen aber auch hier im Ruderhaus
dem Schiffsführer über die Schulter sehen. Vor Witterungseinflüssen
sind die Gäste durch eine Plane geschützt, jedoch lässt
sich dieser Teil des Schiffes nicht beheizen. Bei schönem Wetter
kann die Plane aufgerollt werden.

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